Gedichte
Wie man Gedichte schreibt
Ein Gedicht zu schreiben ist nicht leicht,
weil Stift und Radiergummi da nicht reicht,
man braucht vor allem` nen klugen Kopf,
um zu dichten über einen Blumentopf.
Ein Gedicht ist vor allem schwer zu schreiben,
weil einem nicht viele Wörter bleiben,
du überlegst jetzt hin und her,
aber das ist auch wirklich schwer.
Wenn du dieses Gedicht gelesen hast,
und überlegst schon was du machst,
dann schreib ein Gedicht wie ich,
das erfreut dann nicht nur mich.
Geschrieben: 2021
Happy Birthday
Eines Tages wachst du auf,
und freust dich schon beim denken drauf,
Du stehst schnell auf, ziehst dich nicht an,
kannst du auch machen irgendwann.
Alle anderen singen auch für dich,
dass ist heute ganz feierlich,
Torte und Geschenke kommen auch,
und ein fetter Blumenstrauß.
Später kommen auch die Freunde,
die erfüllen dann noch mehr Träume,
Dann geht die Feier erst richtig los,
und würd dazu noch Riesen groß.
Ihr feiert dann noch bis in die Nacht,
tanzt, esst, singt und lacht,
Denn es gibt nichts schöneres im Leben,
als den Freunden eine Einladung zu geben!
Geschrieben: 2020/21
Zum Geburtstag meiner Mutter
Wolken
Wie weiße Watte fliegen sie her,
das sind Wolken bitte sehr,
da!´ ne Kuh und da! Ein Schwein,
und mittendrin, kann das sein?
Eine Wolke kommt auf mich zu,
was soll ich tun? Jetzt im nu,
sie kommt näher was soll ich machen?
Und dann auf einmal muss ich ganz schrecklich lachen.
Das ist doch nur, man glaubt es kaum,
mein bester Freund der Wolkenclown,
und während er noch macht für die Wolken die Wände,
ist hiermit dieses Gedicht…
Zuende!
Geschrieben: 2020
Mein erstes Gedicht
Herbst
Die Blätter färben sich,
der Wind wirbelt sie herum,
oh ja den Herbst den mag ich,
er ist auch gar nicht stumm.
Wenn es früher dunkel wird,
merkt man den Herbst erst richtig,
und wenn es dann auch nicht mehr schwirrt,
ja den Herbst zu genießen ist wichtig.
Geschrieben: 2020/21
Frieden und Krieg
Frieden und Krieg sind unterschiedliche Sachen,
man kann Gutes oder Böses machen,
bei Putin weiß man es nicht ganz genau,
und deshalb wird einem immer ganz flau.
Bei Krieg man nicht lacht,
da will einer nur Macht,
man kann den Krieg nicht vorhersehen,
wir müssen Schritt für Schritt gehen.
Bei Frieden bleibt man Stark,
auch wenn einer den anderen nicht mag,
wenn man Hilfe braucht bekommt man sie,
und keiner sagt: „Geh weg und flieh.“
Zwischen Frieden und Krieg ist eine unsichtbare Wand,
doch das haben einige noch nicht erkannt,
sie sind verhaftet worden,
und irgendwann auch Gestorben.
Geschrieben: 2021